Tour Preview: Imperial Age – „New World“-Tour

Lange genug mussten Imperial Age an Land ausharren, bald geht es endlich wieder auf große Fahrt! Im Jahr des Herren 2022 werden sie ihre Reise durch Europa fortsetzen, welche sie 2019 begonnen hatten und auch in den Häfen ankern, welche sie im darauf folgenden Jahr aus bekannten Gründen schon nicht mehr ansteuern durften. Zudem werden sie dabei nicht nur neue Länder erobern – wie beispielsweise die Niederlande – sondern bald auch die CD-Regale mit dem passenden Albumtitel New World. Vorausgeschickt wurde dazu ihre Version des Powerwolf-Klassikers Demons Are a Girl’s Best Friend, bei dem das dazugehörige Musikvideo nicht nur akustisch ein Leckerbissen ist. 😉

So vielschichtig wie ihr Symphonic Metal, so vielschichtig sind auch die mit Musikern besetzten Beiboote, welche auf insgesamt 20 Spelunken verteilt werden. Aus Übersee reisen dazu an: Everdaw. Die einst so großen Seefahrernationen werden von Beneath My Sins und Circle of Witches vertreten.
Die Band, welche die Flotte dann komplett machen wird, stellten wir einst mit einem Gandhi-Zitat vor: „Setze Deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.“
Und das können wir an dieser Stelle nur noch einmal wiederholen. Denn wo Bandprojekte für gewöhnlich als erstes heimischen Locations abklappern, bevor sie den Sprung über die Landesgrenze wagen, werden Dying Phoenix nur ein einziges Mal in Deutschland vor Anker gehen. Ihre verbleibenden acht Auftritte werden sie zwischen den Ländern Frankreich*, Belgien und UK absolvieren – ja, richtig gelesen: die Crew um Pat St. James wird sowohl die „New World Tour Part I“ von Imperial Age einleiten wie auch beenden. Wenn das mal nicht die Ziele groß genug stecken ist! 🙂

*Update: Frankreich werden sich dann Dying Phoenix gemeinsam mit Semblant auf deren Europatournee erobern.

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Featured Artist: Dying Phoenix

„Setze Deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

Dass Pat St. James große Ziele verfolgt, kann man nicht nur an der Namenswahl für sein musikalisches Projekt ablesen, sondern auch, dass das erste Konzert von Dying Phoenix im Rahmen des von Mastermind selbst organisierten Rockzone Metal Fest stattfand – womit wir schon einmal die erste Besonderheit des Bühnendebüts hätten. Denn welche Band kann schon behaupten umrahmt von Rampensäuen wie Mission in Black und MOB RULES die Feuertaufe erhalten zu haben. 🙂

Eine weitere Besonderheit dieses Bühnendebüts gab es noch ehe es begann. Die 6 Musiker aus Berlin/Brandenburg hielten ihren Soundcheck einfach mal direkt lässig vor Publikum ab – ein Zuckerstückchen, in dessen Genuss man als Konzertgänger eher selten kommt. 🙂 Continue reading