Preview: Dying Phoenix – „Mother of Dragons“

Dass Pat St. James große Ziele verfolgt, dies haben wir in unserer Reihe „Featured Artist“ schon 2020 vermutet. Und dieses Jahr passten dann auch endlich die behördlichen Rahmenbedigungen für ein weiteres Dying Phoenix-Konzert, dass aber selbstverständlich nicht in einem der üblichen Venues statt fand, sondern im imposanten Pavillion der Beelitzer Heilstätten auf Einladung von December Night. Wer nicht da war, darf hier sehen, was er verpasst hat. 🙂

Und zu großen Zielen gehört natürlich auch eine Europatour, die die Berlin-Brandenburger auch gleich mal mit ein einwöchiger Road-Trip durch drei südeuropäische Länder zusammen mit Semblant, False Memories, As I May absolvierten – mitten im Juli. 🥵 Normal temperiert kann ja jeder. Und wer nicht da war, darf hier sehen, was er verpasst hat. 🙂

Ein weiteres Etappenziel wurde heute erreicht mit der ersten Singleveröffentlichung in der Geschichte von Dying Phoenix. Mother of Dragons taucht dabei ganz in eine Fantasiewelt frei nach Games of Thrones / Wheel of Time / The Witcher ein – dessen Geschichte aus der Feder des Masterminds selbst und seinen Produzenten Oliver Palotai (Kamelot) stammt. Aber erst die bezaubernden Stimmen von Erica Bianca & Moran Magal gemeinsam mit Pat St. James kraftvoller Stimme verleihen diesem Track Flügel und steigern damit auch die Vorfreude auf das Album Winter is Coming.*

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Featured Artist: Dying Phoenix

„Setze Deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

Dass Pat St. James große Ziele verfolgt, kann man nicht nur an der Namenswahl für sein musikalisches Projekt ablesen, sondern auch, dass das erste Konzert von Dying Phoenix im Rahmen des von Mastermind selbst organisierten Rockzone Metal Fest stattfand – womit wir schon einmal die erste Besonderheit des Bühnendebüts hätten. Denn welche Band kann schon behaupten umrahmt von Rampensäuen wie Mission in Black und MOB RULES die Feuertaufe erhalten zu haben. 🙂

Eine weitere Besonderheit dieses Bühnendebüts gab es noch ehe es begann. Die 6 Musiker aus Berlin/Brandenburg hielten ihren Soundcheck einfach mal direkt lässig vor Publikum ab – ein Zuckerstückchen, in dessen Genuss man als Konzertgänger eher selten kommt. 🙂 Continue reading